Eat, Sleep, Train!
Personen die mich persönlich kennen haben vielleicht schon einmal den Pullover gesehen wo genau dies draufsteht – Eat, Sleep, Train. Meist hab ich zu hören bekommen, dass der Pulli cool ist oder wo ich ihn her hätte.
Essen, schlafen und trainieren, dass sind für mich die wesentlichen Faktoren und Grundsätze um überhaupt sinnvoll Erfolg zu haben. Es ist falsch wenn man glaubt, dass es nur auf ein hartes Training drauf an kommt oder die richtige Ernährung. Alle Faktoren spielen eine Rolle, wobei ich das Training an erste Stelle setzen würde, gefolgt von der Regeneration und der Supplementierung.
Training:
Es hat sich noch kein Profi zum Weltmeister regeneriert, hat Jürgen Reis in einem seiner Podcast gesagt. Auch wenn ich keinen Wettkampfsport verfolge, stimme ich ihm da voll zu. Um Ziele zu erreichen muss man nun mal etwas tun.
Mit Training meine ich das wir Übungen ausführen um unseren Körper zu stärken und nicht so eine Art “Alibitraining” wie es, meiner Meinung nach, sehr häufig in Fitnessstudios betrieben wird. In einer Trainingseinheit sollte nur Zeit für das Training sein und nicht der Fernsehr vor dem Ergometer im Fordergrund stehen oder das Buch das man während dem Fahradfahren noch liest.
Training ist nicht Bequem – Training soll den Körper fördern, um stärker zu werden. Aus diesem Gund halte ich nichts von Fitnessstudios, in denen versucht wird einem so viel Anstrengung wie möglich abzunehmen, sodas man ja nicht zum schwitzen kommt oder ein Stöhnen hervorbringt.
Wenn man mit BWEs arbeitet, so sollte man immer die schwerste Ausführung einer Übung als Ziel im Auge haben. Beispiel:
Handstand Pushups -> Handstand Pushups auf Liegestützgriffen -> Handstand Pushups an Ringen (Full ROM)
Regeneration:
Auf Spannung folg Entspannung. Da wir ja hart trainieren wollen sollte man die Regeneration mindestens genau so planen wie die Trainingseinheiten. Ich finde es falsch wenn man an Tagen an den nichts auf dem Trainingsplan seht faul ist, sich voll frisst und vor dem TV abhängt. Zudem sollte man schauen das man ausreichen Schlaf abbekommt.
Es gibt verschiedene Methoden um die Regeneration aktiv zu unterstützen. Saunagänge, heiße Bäder bis hin zu Spaziergängen an der Frischen Luft wirken Wunder. Dominik hat eine Beitrag erst kürzlich verfast, deshalb werde ich darauf nicht mehr so darauf eingehen. Link zum Text
Supplementierung:
Um gute Leistungen im Training vollbringen zu können braucht der Körper auch Energie die man durch Essen aufnimmt. Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle, so wird jemand der Abnehmen will, aber jeden Tag 20 Burger isst nicht schnell an sein Ziel kommen auch wenn er Trainiert. In erster Linie sollte man schauen das man so natürlich wie Möglich isst. Damit meine ich, das es eine gute Richtlinie ist wenn man nur Nahrung zu sich nimmt, die man jagen, sammeln, pflücken oder ausgraben kann. Quark zähle ich da auch mal dazu aber den Burger jagt man nicht sowenig wie man das Snickers ausgräbt…
Wenn man sich schon mal an diese Sachen hält, lebt man in der Regel schon mal nicht schlecht. Supplemente die man erwerben kann können eine Möglichkeit sein um seine Ernährung zusetzlich zu “pimpen” jedoch verzichte ich persönlich darauf. Sie können aber eine Möglichkeit sein um zusätzlich die Regeneration zu unterstützen.
Jo geschrieben am 10. Januar, 2009
Ich find die Richtlinie zur Nahrungsaufnahme gut. Denke unseren Zivilisationsverwöhnten Körpern tut eine Orientierung an ursprünglichen Ernährungsschemata richtig gut. Im Prinzip zielt deine kurze Zusammenfassung ja in henau diese Richtung. Hab vor einiger Zeit nen Artikel gefunden, der sich mit dem Thema befasst:
http://www.johnberardi.com/articles/nutrition/built1.htm
http://www.johnberardi.com/articles/nutrition/built2.htm
Is lang, aber es sind ein Paar gute Ideen drin finde ich.
Gruß, Jo
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